Das Projekt „GIDA – Gute Interaktionsarbeit Digital Assistiert“ wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Zukunft der Arbeit: Innovation für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Warum es uns gibt

Das Projekt „GIDA – Gute Interaktionsarbeit digital assistiert“ erforscht und erprobt digitale Lösungen in der Kinder- und Jugendhilfe.

Im Fokus stehen drei Achsen der zwischenmenschlichen Zusammenarbeit, die digital unterstützt werden.

In der offenen Kinder- und Jugendarbeit wird eine App-Lösung mit Gamification-Elementen entwickelt. Sie soll die Interaktionsachse zwischen Beschäftigten und Jugendlichen bzw. Kindern in den Datenräumen stärken und Sozialräume öffnen.

Im Kita-Bereich setzten wir auf eine App, die einen schnellen, unkomplizierten Austausch von Informationen zwischen Mitarbeiter*innen und Eltern ermöglicht. Wir möchten die Qualität der Zusammenarbeit mit den Eltern erhöhen und gleichzeitig Zeitgewinne für die Beschäftigten realisieren, die der Arbeit mit den Kindern zugutekommt.

Der Kommunikation zwischen den Beschäftigten im Bereich Hilfen zur Erziehung gilt unser drittes Augenmerk. Wir werden die Arbeitsplanung und die Kommunikation mit mobilen digitalen Assistenzsystemen vereinfachen. Die Beschäftigten-Teams können die gewonnene Zeit zur Betreuung der Familien nutzen.

Die Digitalisierungslösungen werden beteiligungsorientiert entwickelt und sind an den Kriterien guter Arbeit orientiert.


FOKUs
Mensch

Wir orientieren uns an den konkreten Bedürfnissen der Beschäftigten und ihrer Adressat*innen.

Technologie integrieren

Digitalisierung ist kein Selbstzweck und hat die Arbeit und das Miteinander zu verbessern.

Wissenschaftlich Fundiert

Neuste Erkenntnisse fließen in die umfassende Untersuchung des digitalen Entwicklungsprozesses mit ein.

Partizipativ
gestalten

Alle Beteiligtengruppen sollen mitreden, damit ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste Beachtung finden.

Unser Team

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Wissenschaftler*innen der FSU Jena identifizieren und analysieren mittels empirischer Verfahren die Herausforderungen, Nutzer*innenbedürfnisse und Hemmfaktoren im Zusammenhang mit der Einführung und Nutzung digitaler Instrumente in der Sozialen Arbeit. Weiterhin begleiten sie die Gestaltung in den Unternehmen und den betrieblichen Transfer.

Martin Ehrlich

Wissenschaftlicher Leiter des Projekts

Jana Steckbauer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Christian Schädlich

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Manfred Füchtenkötter

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

IMU Institut GmbH

Die Arbeitsexpert*innen des IMU übernehmen die Gestaltung in den Unternehmen und koordinieren den betrieblichen Transfer.

Yalcin Kutlu

Bettina Seibold

Laura Bremert

Kontakt

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